Wertholz

Investitonsbeispiel 100 Hektar Wertholz:

Investitionsgegenstand:
Kauf von 100 Hektar schlecht genutzter Weideflächen. Bodenbearbeitung, Pflanzung, Düngung, Pflege der Aufforstung in den ersten 12 Monaten zum Festpreis.

Prognostizierte Zuwächse: ca. 30 Festmeter pro Hektar und Jahr. Erste Durchforstung bereits nach 3 Jahren mit einem Ertrag von ca. 30 Festmetern pro Hektar. Der Holzpreis für aufstehendes Holz erhöht sich bei Wertholz im Verlauf der Ernten durch die stärkeren Durchmesser und damit bessere Holzqualität.

Erlöse: Holzverkauf auf dem lokalen und regionalen Markt.

Ernten und damit Geldflüsse: nach 3, 7, 10, 12, 16 Jahren bei Eukalyptus und 7, 12, 16 Jahren bei Kiefer.

Steuerliche Behandlung: Für Erträge aus der Forstwirtschaft wird in Paraguay eine Ertragssteuer von lediglich 10% erhoben nach Abzug der Aufforstungskosten. Ein Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und Paraguay besteht nicht (Stand: 2017).

Sicherheit und Erfolg: Grundstücksübertragung auf den Investor durch notarielle Beurkundung und grundbuchamtliche Eintragung. Durchführung der Aufforstung und Bewirtschaftung Felber Forestal SA mit langjähriger Erfahrung.

Um eine hohe Rentabilität der Wertholzwaldflächen zu erreichen werden ausschließlich Eukalyptus Hybriden aus Ablegervermehrung (Clone) verwendet die einen hohen Zuwachs mit hoher Holzqualität (Struktur, Farbe, Rissbildung, etc.) verbinden.
Empfehlenswert ist eine Beimischung von ca. 30% Nadelholzanteil.

Unterschiede zur Energiewaldaufforstung:
Niedrigere Stammzahl pro Hektar (780 Bäume Eukalyptus und 1.100 Bäume Kiefer x Hektar)
Höherer Pflegaufwand (Entastung)
Höhere Erträge bei längerer Kapitalbindung

Was spricht für die Investition in Wertholz:
günstiges klimatische Bedingungen für die Aufforstung von Wertholzwäldern mit hohen Zuwächsen
Großer Absatzmarkt vorhanden:
Möbelholz
Dachstühle
Furnier
Fenster / Türen
Holzpfosten


100 Hektar Ertrags-Prognose auf 16 Jahre


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